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über mich...

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Mein Name ist Isabel Kramlich. Ich wohne in Flehingen, einem Ortsteil der Gemeinde Oberderdingen im Landkreis Karlsruhe. Aktuell arbeite ich Vollzeit als „Project Management Assistance” in der Produktentwicklung.

Als eine erfüllende Ergänzung dazu möchte ich mir als Hundetrainer ein zweites berufliches Fundament aufbauen.

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Seit August 2019 wird mein Leben von meinen Fellnasen bereichert.

Jimi Hendrix

Coco Chanel

Abby Dalton

LittleJohn

Meine Hunde sind nicht nur Teil meines Alltages – gemeinsam mit meinem Hundetrainer-Ausbilder haben mein Denken und meine Sichtweise verändert. Was als einfache Hundehaltung begann, entwickelte sich zu einer Reise hin zu einem bewussteren Selbst.

Wie bin ich zum Hundetraining gekommen…

Schon als Kind war ich fasziniert von Wölfen – von ihrem Rudelverhalten, ihrer Kommunikation und ihrer stillen, auf mich magisch wirkenden Verständigung. Dennoch führte mich mein Weg zunächst in eine andere Richtung: die technische Welt hatte mich in ihren Bann gezogen. Erst später im Leben fand ich zu meinem ursprünglichen Interesse zurück – diesmal in Form der Hunde.

 

Geprägt wurde ich von der Erinnerung an eine Kindheit und Jugend voller Regeln, Grenzen und Strafen - kurz gesagt: vom Gefühl, funktionieren zu müssen. Auch durch das Bild, das in den Medien über Hundeerziehung vermittelt wurde, war für mich lange ganz klar: Hunde müssen immer gehorchen.

 

Diese Überzeugung begann zu wanken, als Jimi Hendrix bei mir einzog. Freundlich, selbstbewusst – und voller Charakter. Wenn ich einen Befehl gab, schaute er mich an, als wollte er sagen „Wozu? Und in dem Ton? Nein, danke!“

Und erstaunlicherweise brauchte es gar nicht viel, damit wir gut miteinander auskamen. Es war kein Gehorsam auf seiner Seite nötig – sondern Verständnis und Offenheit für Jimi von meiner Seite.

 

Mit Coco Chanel zog später eine andere Herausforderung für mich bei uns ein.

Sie hatte in ihrem ersten Lebensjahr offenbar keine guten Erfahrungen gemacht, besonders nicht mit Frauen. Ich sagte ihr: „Ich will nichts von dir, außer Gassi gehen. Sei einfach da.“ Über ein Jahr lang gab es nur die notwendigsten Berührungen - sie erstarrte jedes Mal. Dann kam der Tag, an dem sie erste Mal freiwillig anfassen ließ. Ein leiser, aber bedeutender Meilenstein.

Mit dem heutigen Wissen würde ich einiges anders vorgehen. Doch genau dieser Moment war der Auslöser: Ich wollte mehr wissen. Hunde besser verstehen. Und anderen helfen, genau das zu tun.

  • Für mich: Hunde wirklich verstehen können

  • Für die Hunde: als Brücke zwischen ihnen und ihrem Menschen

hündisch-natürlich auf Augenhöhe

 

"Intuitive Kommunikation verbindet"

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